WLED Controller für adressierbare LED-Streifen

Professionelle WLED Hardware für Smart Home, Gebäudeautomation und Industrie

Mit einem WLED-Controller von cod.m steuern Sie adressierbare LED-Streifen präzise, flexibel und ohne verpflichtende Cloud-Anbindung. Die betriebsfertige Hardware wird in Deutschland entwickelt und mit bereits installierter WLED-Software ausgeliefert. Dadurch können kompatible LED-Strips direkt über WLAN, LAN, eine Web-Oberfläche oder angebundene Smart-Home-Systeme gesteuert werden.

Ob stimmungsvolle RGB-Beleuchtung im Smart Home, zentral installierte Lichtsteuerung im Schaltschrank oder individuelle Signalisierung in Industrie und Maschinenbau: Unsere LED-Controller verbinden professionelle Elektronik mit der leistungsfähigen Open-Source-Software WLED.

Bildquelle: Frank Schulz

Ihre Vorteile:

WLED bereits installiert
Unterstützung für 5V-, 12V- und 24V-LED-Installationen
Steuerung adressierbarer RGB- und RGBW-LEDs
Varianten mit WLAN, LAN und Power over Ethernet
Montage im kompakten Gehäuse oder auf der Hutschiene
offene Schnittstellen und individuelle Erweiterbarkeit
entwickelt und gefertigt in Deutschland
persönlicher Support direkt vom Entwickler
Installierter WLED Controller mit Verkabelung

LED-Beleuchtung an einem FENNEXT-Akustikelement im Heimkino, gesteuert über einen cod.m WLED-Controller. Bild aus dem Video von Sascha Baumann – zum Video.

Was ist ein WLED Controller?

Ein WLED-Controller ist eine elektronische Steuerung für adressierbare LEDs. Anders als bei klassischen RGB-LED-Streifen kann bei einem adressierbaren Strip jedes Pixel beziehungsweise jede LED einzeln angesprochen werden. So entstehen bewegte Farbverläufe, Lauflichter, Statusanzeigen, Animationen und individuell programmierbare Lichteffekte.

Die WLED-Software läuft grundsätzlich auf Mikrocontrollern wie ESP32 und ESP8266. Sie stellt eine moderne Web-Oberfläche bereit, über die Farben, Helligkeit, Effekte, Segmente und Presets eingestellt werden können. WLED unterstützt über 100 Effekte, zahlreiche Farbpaletten und verschiedene Typen digitaler LEDs.

Die cod.m WLED-Controller basieren auf einem ESP32 und werden betriebsfertig ausgeliefert. Ein integrierter Level Shifter erzeugt dabei ein spezifikationsgemäßes, stabiles Datensignal. Damit erhalten Sie keine offene Bastelplatine, sondern eine zuverlässige Hardwarelösung für dauerhafte Installationen.

Adressierbare RGB-LED-Streifen für 5V, 12V und 24V

Bildquelle: Quindor/QuinLED

WLED Controller für 5V, 12V und 24V LED-Streifen

Der kompakte cod.m WLED-Controller kann für 5V-, 12V- und 24V-Installationen eingesetzt werden. Ein zusätzlicher Spannungswandler oder eine besondere Konfiguration des Controllers ist dafür nicht erforderlich. Die tatsächliche Versorgungsspannung muss jedoch immer zum verwendeten LED-Strip passen.

Typische Beispiele sind:

  • 5V-LED-Streifen mit WS2812B oder SK6812
  • 12V-LED-Strips mit WS2811 oder WS2815
  • 24V-LED-Streifen mit WS2814 für längere und professionell geplante Installationen
  • RGB- und RGBW-Anwendungen
  • adressierbare Pixel und NeoPixel-Systeme

Die cod.m Hardware unterstützt bis zu vier LED-Linien mit jeweils bis zu 1.000 LEDs. Der ESP32, der integrierte Level Shifter, der Verpolungsschutz und die Schraub-Steckklemmen schaffen eine solide Grundlage für eine saubere Installation.

Bei der Planung müssen neben der Versorgungsspannung auch der Strombedarf, die Leitungslänge, die Anzahl der LEDs, die Einspeisung und der Querschnitt der Leitungen berücksichtigt werden. Unsere Dokumentation, Anschlusspläne und Tutorials unterstützen Sie bei der korrekten Auswahl der Komponenten.

Verschiedene adressierbare LED-Streifen auf Rollen

Kompatibel mit vielen adressierbaren LED-Typen

WLED kann mit zahlreichen verbreiteten digitalen LED-Chipsätzen verwendet werden. Dazu gehören unter anderem:

  • WS2811
  • WS2812
  • WS2812B
  • WS2813
  • WS2814
  • WS2815
  • WS281x
  • SK6812
  • APA102
  • SK9822
  • NeoPixel-kompatible LEDs

WLED unterstützt sowohl einkanalige Datenprotokolle wie bei WS2811, WS2812B, WS2813, WS2814 und SK6812 als auch SPI-basierte Chipsätze wie WS2801 und APA102.

Welche Kombination aus Controller, LED-Strip und Versorgungsspannung am besten geeignet ist, hängt vom jeweiligen Projekt ab. Im cod.m Shop finden Sie passende Hardware, Module, Anschlusspläne und technische Informationen. Bei besonderen Anforderungen unterstützt Sie unser Entwicklerteam bei der Auswahl und Planung.

Einzeln angesteuerte LEDs auf adressierbaren WS2815-LED-Streifen

Jede LED einzeln steuern

Adressierbare LEDs besitzen einen entscheidenden Vorteil: Jede einzelne LED beziehungsweise jedes Pixel kann unabhängig von den übrigen LEDs gesteuert werden.

Damit sind beispielsweise möglich:

  • dynamische Farbverläufe
  • Lauflichter und Bewegungsrichtungen
  • Status- und Warnanzeigen
  • Treppenbeleuchtung mit Bewegungsablauf
  • Produktions- und Maschinenvisualisierung
  • animierte Architekturbeleuchtung
  • Musik- und audioreaktive Effekte
  • individuell gespeicherte Szenen und Presets

Ein LED-Strip kann zusätzlich in mehrere Segmente unterteilt werden. Jedes Segment lässt sich mit einer eigenen Farbe, Helligkeit oder einem eigenen Effekt versehen. Die Segmente können anschließend gemeinsam oder separat gesteuert und als Presets gespeichert werden.

Dadurch kann ein einziger WLED-Controller mehrere optisch getrennte Bereiche eines LED-Streifens verwalten.

Hinweis: Einige WLED-Effekte enthalten schnelle Helligkeitswechsel. Bei Installationen in öffentlich zugänglichen Bereichen sollten solche Effekte zurückhaltend eingesetzt werden.

WLED Web-Oberfläche mit Farbauswahl, Effekten und Segmenten

Steuerung über Web-Oberfläche, App und WLAN

Die WLED-Software stellt eine eigene Web-Oberfläche bereit. Sie läuft direkt auf dem Controller und kann über einen Browser im lokalen Netzwerk geöffnet werden. Eine externe Cloud, ein Benutzerkonto oder ein laufendes Abonnement sind für die grundlegende Steuerung nicht erforderlich.

Nach der ersten Einrichtung verbindet sich das Gerät über WLAN mit dem lokalen Netzwerk. Im Auslieferungszustand stellt WLED zunächst einen eigenen Access Point bereit, über den der Controller mit dem eigenen WLAN verbunden wird. Netzwerkname und Zugangsdaten für diesen Schritt finden Sie in der mitgelieferten Anleitung.

Über die Oberfläche lassen sich unter anderem einstellen:

  • Farben und Helligkeit
  • RGB- und RGBW-Werte
  • Effekte und Farbpaletten
  • Geschwindigkeit und Intensität
  • Segmente
  • Presets
  • Zeitsteuerungen
  • Anzahl und Typ der LEDs
  • verwendete Pins und Ausgänge
  • Netzwerk- und Schnittstellenfunktionen

Alternativ kann WLED über kompatible Apps, Automationen oder externe Systeme gesteuert werden. Die eigentliche Software und Konfiguration bleiben dabei lokal auf der Hardware verfügbar.

cod.m WLED LAN Controller mit PoE für die Hutschiene

WLED LAN Controller mit Power over Ethernet

Für professionelle Installationen bietet cod.m einen WLED-LAN-Controller für die Hutschiene. Er wird im Schaltschrank, in einer Unterverteilung oder in einer Anlagensteuerung montiert.

Der LAN-Controller verfügt über:

  • Netzwerkanschluss
  • Power over Ethernet
  • PoE nach 802.3af
  • WLAN als Rückfallebene
  • 12V bis 24V DC Versorgungsspannung
  • bis zu vier LED-Linien
  • steckbare Ein- und Ausgangsmodule
  • Hutschienengehäuse
  • Verpolungsschutz
  • Flash- und Reset-Taster
  • frei nutzbare GPIO-Pins

Durch PoE können Netzwerkverbindung und Stromversorgung des Controllers über eine gemeinsame Ethernet-Leitung bereitgestellt werden. Alternativ kann der Controller mit 12V bis 24V DC versorgt werden. Die Versorgung der angeschlossenen LED-Strips muss passend zur Leistung und Spannung der LEDs geplant werden.

Am Ausgangsmodul stehen je nach Steckplatz unterschiedliche Pins zur Verfügung. Die konkrete Pin-Belegung ist in der technischen Dokumentation beschrieben und muss bei individuellen Konfigurationen oder eigener Software berücksichtigt werden.

LED-Strips bis zu 250 Meter vom Controller entfernt steuern

Bei einem normalen Datensignal sollte die Leitung zwischen Controller und LED-Streifen möglichst kurz bleiben. Ohne zusätzliche Signalübertragung ist eine Strecke von etwa zwei Metern eine sinnvolle Planungsgrundlage.

Für größere Distanzen bietet cod.m spezielle Range-Extender-Module. Sie wandeln das Datensignal in ein differenzielles Signal um und übertragen es über Twisted-Pair-Leitungen.

In Verbindung mit dem passenden Range-Extender-OUT-Modul können LED-Strips bis zu 250 Meter vom WLED-LAN-Controller entfernt installiert werden. Das Range-Extender-System ist unter anderem für WS2811, WS2812, WS2812B, WS2813, WS2814, WS2815 und SK6812 vorgesehen.

So kann die empfindliche Elektronik geschützt im Gebäude oder Schaltschrank installiert werden, während die LED-Streifen weit entfernt montiert sind.

Typische Anwendungen sind:

  • Einfahrten und lange Wege
  • Fassaden und Außenbereiche
  • Hallen und Produktionsanlagen
  • zentral gesteuerte Gebäudebeleuchtung
  • Garten-, Pool- und Teichbeleuchtung
  • Lichtinstallationen in mehreren Räumen
  • Ladenbau und Architektur
  • Maschinen- und Statusanzeigen
WLED-Steuerung in einem Home-Assistant-Dashboard

Integration in Home Assistant, ioBroker, Alexa und weitere Systeme

WLED verfügt über offene Schnittstellen und kann in zahlreiche Smart-Home- und Automationssysteme eingebunden werden.

Mögliche Integrationen sind unter anderem:

  • Home Assistant
  • ioBroker
  • Node-RED
  • Amazon Alexa
  • Philips Hue (Sync-Funktion)
  • MQTT
  • JSON API
  • HTTP API
  • Art-Net
  • E1.31 beziehungsweise sACN
  • DDP
  • UDP-Synchronisation
  • eigene Web- und Softwarelösungen

Home Assistant erkennt WLED-Controller im Netzwerk automatisch und schlägt sie zur Einbindung vor.

Über die JSON API können Zustände ausgelesen und Werte wie Helligkeit, Farben, Effekte und Segmente verändert werden.

Der Controller kann dadurch nicht nur über die WLED-App oder die Web-Oberfläche bedient werden. Er lässt sich auch über Taster, Bewegungsmelder, Zeitpläne, Sensoren, eine Hausautomation oder eine übergeordnete Software steuern.

WLED bietet außerdem die Möglichkeit, weitere WLED-Controller per DDP über das bestehende Netzwerk als zusätzliche LED-Linien einzubinden. Der Haupt-Controller steuert die entfernten digitalen LED-Strips dann über eine gemeinsame Oberfläche.

Für individuelle Projekte entwickelt cod.m bei Bedarf zusätzliche Schnittstellen, Firmware-Funktionen, Module oder Verwaltungsoberflächen.

Open Source statt Herstellerabhängigkeit

WLED ist eine leistungsfähige Open-Source-Software, die von einer internationalen Community weiterentwickelt wird. Die Software ist einsehbar, erweiterbar und kann ohne proprietäre Cloud-Plattform genutzt werden.

Auch die kompakte cod.m Hardware wird als Open-Source-Hardware dokumentiert. Daraus entstehen wichtige Vorteile:

  • keine verpflichtende Cloud-Anbindung
  • keine laufenden Lizenzkosten
  • keine Bindung an ein geschlossenes Ökosystem
  • offene Schnittstellen
  • eigene Software und Firmware möglich
  • langfristige Erweiterbarkeit
  • lokale Kontrolle über die Installation
  • Community, Dokumentation und regelmäßiger Support

Software-Updates können unter anderem über OTA (Over the Air) eingespielt werden. WLED verfügt über eine integrierte OTA-Funktion, über die eine passende Firmware-Datei über die Benutzeroberfläche hochgeladen werden kann.

Wer ausschließlich ein fertiges System benötigt, verwendet die vorinstallierte WLED-Software. Entwickler und Systemintegratoren können die Software dagegen anpassen und eigene Funktionen ergänzen.

Für Smart Home, Gewerbe und Industrie

WLED Controller für das Smart Home

Im privaten Bereich eignet sich ein WLED-Controller beispielsweise für:

  • Ambientebeleuchtung hinter Fernsehern und Möbeln
  • Treppenbeleuchtung
  • Küchen- und Arbeitsflächen
  • Schlafzimmer und Wohnräume
  • Garagentorbeleuchtung
  • Aquarium und Terrarium
  • Garten und Terrasse
  • saisonale Außenbeleuchtung
  • Heimkino- und Gaming-Bereiche

Über WLAN, App oder Home Assistant können Farben, Szenen und Presets komfortabel aufgerufen werden.

LED Controller für Schaltschrank und Gebäudeautomation

Der WLED-LAN-Controller mit PoE ist für zentral geplante Installationen geeignet. Die Hardware wird dort montiert, wo sich auch die übrigen Komponenten der Elektroinstallation befinden. Über LAN und die offenen Schnittstellen lassen sich einzelne Leuchten oder mehrere Linien zentral steuern.

Durch LAN, Power over Ethernet, Module und offene Schnittstellen lässt sich der Controller in professionelle Gebäude- und Automationssysteme einbinden.

WLED für Industrie und Maschinenbau

Adressierbare LEDs können nicht nur dekoratives Licht erzeugen. Sie können Informationen sichtbar machen.

Mögliche Anwendungen sind:

  • Maschinenstatus
  • Warn- und Störmeldungen
  • Produktionsfortschritt
  • Fluss- und Bewegungsrichtungen
  • Taktanzeigen
  • Pick-by-Light
  • Put-to-Light
  • ERP- und WMS-Anbindung
  • Wegeführung
  • großflächige Statusvisualisierung

Wenn die Standardfunktionen von WLED nicht ausreichen, entwickelt cod.m die benötigte Hardware, Firmware, Software und Schnittstellen passend zur Anwendung.

Von cod.m entwickelte und gefertigte Elektronikplatinen

Professionelle Hardware aus Deutschland

cod.m entwickelt seit 2007 technische Individuallösungen an der Schnittstelle von Elektrotechnik und IT. Die WLED-Controller entstehen aus dieser praktischen Erfahrung.

Die Produkte verfügen je nach Ausführung über:

  • ESP32-Mikrocontroller
  • LAN und WLAN
  • PoE
  • steckbare Module
  • dokumentierte Pins und Schnittstellen
  • CE-Kennzeichnung
  • RoHS-Konformität
  • WEEE-Registrierung

Die technischen Angaben, Konformitätsangaben und Herstellerinformationen werden in der Dokumentation transparent bereitgestellt.

Die Controller werden in Deutschland entwickelt und produziert. Sie erhalten technische Dokumentation, Anschlusspläne, Tutorials und direkten Support.

Das unterscheidet die Produkte von einfachen ESP8266- oder ESP32-Platinen, die zunächst programmiert, verdrahtet und mit zusätzlichen Komponenten ergänzt werden müssen.

Den passenden WLED Controller auswählen

Kompakter WLED WLAN Controller

Geeignet für:

  • Installation in der Nähe des LED-Streifens
  • Smart-Home- und Privatprojekte
  • 5V-, 12V- und 24V-Installationen
  • bis zu vier LED-Linien
  • Steuerung über WLAN und Web-Oberfläche
  • kompakte Einbausituationen

WLED LAN Controller mit PoE und Hutschiene

Geeignet für:

  • Schaltschrank und Unterverteilung
  • professionelle Gebäudeinstallation
  • stabile LAN-Verbindung
  • Power over Ethernet
  • zentrale Steuerung mehrerer LED-Linien
  • große Entfernungen mit Range-Extender-Modulen
  • Gewerbe, Industrie und Systemintegration

Individuelle Entwicklung

Geeignet für:

  • angepasste WLED-Software
  • besondere Schnittstellen
  • eigene Module und Elektronik
  • ERP-, WMS- oder SPS-Anbindung
  • individuelle Web-Oberflächen
  • kundenspezifische Steuerung
  • spezielle Anforderungen an Produktsicherheit und Dauerbetrieb

Häufige Fragen zu WLED Controllern

Ein einfacher LED-Controller steuert häufig den gesamten LED-Streifen per PWM (Pulsweitenmodulation) mit einer gemeinsamen Farbe. Ein WLED-Controller ist für adressierbare LEDs vorgesehen. Dadurch können einzelne LEDs oder Pixel individuell gesteuert und in Segmente unterteilt werden.

WLED unterstützt unter anderem WS2811, WS2812, WS2812B, WS2813, WS281x, SK6812, WS2801, APA102 und weitere digitale LED-Typen. Bei diesen adressierbaren LEDs übernimmt ein integrierter IC die unabhängige Steuerung von Farbe und Helligkeit. Auch SPI-basierte LED-Strips können je nach Hardware und Konfiguration eingesetzt werden.

Ja. Der kompakte cod.m WLED-Controller ist für 5V-, 12V- und 24V-Installationen ausgelegt. Die Versorgungsspannung muss zum verwendeten LED-Strip passen.

Bei einer direkten Datenleitung sollte die Distanz in der Regel maximal etwa zwei Meter betragen. Mit einem cod.m Range Extender beziehungsweise einem entsprechenden Ausgangsmodul sind Distanzen von bis zu 250 Metern möglich.

Ja. Die WLED-Software läuft lokal auf dem ESP32 oder ESP8266 und stellt eine eigene Web-Oberfläche bereit. Eine Cloud-Verbindung ist nicht erforderlich.

Ja. WLED kann in Home Assistant und weitere Smart-Home-Systeme eingebunden werden. Zusätzlich stehen Schnittstellen wie MQTT, HTTP und JSON zur Verfügung.

Für den normalen Betrieb eines vorkonfigurierten cod.m Controllers benötigen Sie keine Programmierkenntnisse. WLED ist bereits installiert. Für die Installation müssen Stromversorgung, Leitungsführung und Anschluss der LEDs jedoch fachgerecht geplant werden.

Ja. LED-Strips können in Segmente unterteilt werden. Für jedes Segment lassen sich eigene Farben und Effekte festlegen. Die Konfiguration kann als Preset gespeichert werden.

Ja. Für die Hardware stehen Anleitungen, Anschlusspläne, technische Dokumentation und Tutorials zur Verfügung. Bei individuellen Projekten unterstützt das Entwicklerteam auch bei Firmware, Software, Schnittstellen und Integration.

WLED Controller kaufen oder individuelle Lösung entwickeln lassen

Sie können bei cod.m einen betriebsfertigen WLED-Controller direkt im Shop auswählen. Dort finden Sie WLAN- und LAN-Controller, Range Extender, Power Boards, Ausgangsmodule und weitere Komponenten für adressierbare LED-Streifen.

Benötigen Sie mehr als ein Standardprodukt, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung. Von der Hardware über die WLED-Software und Firmware bis zur Schnittstelle und Web-Anwendung erhalten Sie alle relevanten Komponenten aus einer Hand.

Sie wissen bereits, welche Hardware Sie benötigen? Entdecken Sie die verfügbaren WLED-Controller, Module und Zubehörteile direkt im Shop.

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